Germanische Heldensöhne
Eine Erzählung aus nordischer Frühzeit
Dieses ebenso spannende wie lehrreiche Buch aus germanischer Frühzeit wurde empfohlen: Vom Reichs- und Preußischen Ministerium für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung sowie von der Landeskulturkammer Danzig.
Einige Presseurteile: Berliner Lokal-Anzeiger (8.3. 1935): ... ein rechtes Buch für deutsche, heimatbegeisterte Buben, schildert Wanderzug, Kampf und Untergang der Kimbern und Teutonen. Es wird sich im Sturm die Jungenherzen erobern." Berliner Börsen-Zeitung 21.4. 1935): ... es hat eine würdige Haltung, und es wagt es einmal, ohne happy end das Schicksal eines Volkes zu schildern." Volksjugend, Karlsruhe, (Febr. 1935): Nicht in trockener historischer Abhandlung, sondern in lebhafter Erzählung schildert uns der Verfasser das vergebliche Ringen der Kimbern und Teutonen gegen die römische Übermacht, ihren ergreifenden Untergang und ihr heldenhaftes Sterben. Mit einfachen Worten ist hier ein Kampf geschildert, der uns alle bewegt; und wir sind stolz auf ihr Heldentum, die Stärke dieser germanischen Heldensöhne. Das Buch kann jedem Jungen nur empfohlen werden." Magdeburger General-Anzeiger (31. 1. 1935): In die lebendige Darstellung sind unauffällig auch Belehrungen über germanische Sitten und Anschauungen eingeflochten. Packend sind die Kämpfe geschildert, und die Schwarzweißzeichnung der Charaktere ist so, wie es sich die Jugend wünscht." Mit diesem originalen Werbetext wurde dies Buch ca. 1936 beworben und es wurde statt der damals üblichen Fraktur in moderner Schriftart neu gesetzt.
66 Seiten, katoniert.
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